My Hello World

Info: Dieser Blogeintrag wurde von meinem alten Blogging Engine, die ich selbst gebaut hatte, umgezogen. Ich hatte leider nicht die Zeit die Platform fertig zu entwickeln oder neue Features hinzuzufügen. Deshalb lest ihr diesen Artikel nun in Ghost.

Ein langweiliger Hallo World Artikel wird euch hier erwarten. Würde mich freuen, wenn ihr euch trotzdem interessiert wie und warum ich mein eigenes "Blog-Framework" schrieb und was meine zukünftigen aufgaben sind.
Also zu Beginn: Ich hatte schon längers vor einen "Blog" mit Inhalten zu füllen und zu pflegen. Meine ersten Schritte waren da schon mit Google Sites, dies war aber nicht ganz das was ich wollte. Danach probierte ich auf einem Free Webhoster eine Wordpress Instanz. Die neuste Version (2.0) hatte ich installiert und freute mich über die neuen Features.
Durch Wordpress und meine Schule lernte ich auch, wie man mit PHP umgeht und auch "etwas sinnvolles" bauen kann.
Ich lernte also in der Schule die Basics, wie man einen Apache XMPP nutzt, simple MySQL Querys baut und die MySQL Datenbank in PHP einbindet. Natürlich war ich da noch weit entfernt von richtigen Programmieren, aber ich konnte schon mal meine HTML Templates mit Daten aus der DB füllen und auch direkt im Web ändern. Dies sah dann so aus
Sobald es dann zum wirklichen Blog schreiben kam, bemerkte ich recht schnell, dass PHP nicht soo die schöne Syntax hat. Auch fehlten mir Grundkenntnisse der Sprache, ebenso die Erfahrung und Routine beim Programmieren. Desshalb wechselte ich dann für den Blog doch wieder zurück auf Wordpress, welches doch schon um einiges besser wurde, als ich in Erinnerung hatte. Trotzdem war Wordpress PHP und mit den Plugins oft ein wilder K(r)ampf.
Trotz alldem, dass Wordpress besser wurde, schaffte ich es nicht einen Blog zu pflegen. Wahrscheinlich war es nur pure Faulheit und zu wenig Themen. Letzteres hätte ich dank meinem Studium und den "Rage-Anfällen" in letzter Zeit genug, mal sehen ob sich das auch in einen Beitrag fassen lässt.

Warum ich meinen eigenen Blog bastle:

Sagen wir mal so: Ich habe eine Abneigung gegenüber PHP (wenn man das noch nicht herauslesen konnte) und brauchte auch von Wordpress nur 10% der Features, wenn überhaupt. Dazu kommt auch noch, dass man Theming selber machen muss wenn man es braucht. Natürlich kann man Wordpress nicht einfach so in ein Projekt einbinden, sondern muss eigenständig laufen. Da die Lust um und in Wordpress meine Arbeit/Projekt zu erstellen minimalistisch war, entschied ich mich direkt in Ruby on Rails einen Blog zu bauen. Plugins dafür sind leider meist schlecht oder gar nicht gewartet, oder funktionieren nicht mit meiner NoSQL Datenbank. So entstand die Idee den Krampf selbst zu bauen.
Im nächsten Beitrag erfährt ihr mehr wie es aufgebaut ist und was es schon alles kann 😊 (und auch was alles noch fehlt)"